POR­TA

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Arbeit struk­tu­riert den Tag, ver­schafft Erfolgs­er­leb­nis­se und sichert Teil­ha­be am gesell­schaft­li­chen Leben. Men­schen mit Behin­de­rung oder psy­chi­scher Erkran­kung erhal­ten in unse­ren inklu­die­ren­den Werk­stät­ten, auf betriebs­in­te­grier­ten Arbeits­plät­zen und in ande­ren Ein­rich­tun­gen unse­res Ver­ban­des pas­sen­de Ange­bo­te. Jun­ge Men­schen auf dem Weg in Aus­bil­dung oder Beruf beglei­tet das Cari­tas Bil­dungs­zen­trum Frei­burg. Für Men­schen, die bereits län­ge­re Zeit ohne Arbeit sind, bie­tet unter ande­rem das Second­hand-Kauf­haus Fair­kauf inter­es­san­te Qua­li­fi­zie­rungs- und Beschäf­ti­gungs­maß­nah­men an.

POR­TA

Kurz­be­schrei­bung des Kon­ver­si­ons­pro­jek­tes

Die Inklu­si­ons­ab­tei­lung POR­TA soll die gro­ße Stu­fe zwi­schen betriebs­in­te­grier­ten Arbeits­plät­zen (mit WfbM-Ver­trag) und Arbeits­plät­zen in exter­nen Inklu­si­ons­be­trie­ben (mit Arbeits­ver­trag) abmil­dern und damit neue Mög­lich­kei­ten zur Teil­ha­be für WfbM-Beschäf­tig­te schaf­fen. Dazu wer­den die bis­he­ri­gen Akti­vi­tä­ten und Kom­pe­ten­zen im Bereich der ver­schie­de­nen Cafés des Cari­tas­ver­band gebün­delt und in einem neu­en Geschäfts­feld, dem Cate­ring, zusam­men­ge­führt.

Die­ses Ange­bot wen­det sich an Beschäf­tig­te, die fle­xi­bel und mobil sind und min­des­tens 20 Stun­den die Woche arbei­ten kön­nen. Nach einem ers­ten Schnup­per­prak­ti­kum kön­nen die Beschäf­tig­ten in das Kon­ver­si­ons­vor­ha­ben über­führt wer­den. Ein Start ist immer zum 1. oder 16. eines Monats mög­lich.