Kon­ver­si­ons­pro­jekt des Rudolf Sophien Stift

Werkstatt

Das Rudolf-Sophien-Stift, eine Toch­ter­ge­sell­schaft der Evan­ge­li­schen Gesell­schaft (eva), bie­tet psy­chisch erkrank­ten Men­schen im Groß­raum Stutt­gart auf­ein­an­der abge­stimm­te und inte­grier­te Ange­bo­te: kli­ni­sche Behand­lung, medi­zi­ni­sche und beruf­li­che Reha­bi­li­ta­ti­on, betreu­tes Woh­nen sowie ambu­lan­te Hil­fen und Hil­fen zur sozia­len Teil­ha­be und Inklu­si­on. Es ist Teil der gemein­de­psych­ia­tri­schen Ver­sor­gung der Lan­des­haupt­stadt Stutt­gart und der angren­zen­den Land­krei­se in der Regi­on Stutt­gart.

Kurz­be­schrei­bung des Kon­ver­si­ons­pro­jek­tes

Ziel­grup­pe die­ses Kon­ver­si­ons­pro­jek­tes sind Beschäf­tig­te auf aus­ge­la­ger­ten Ein­zel­ar­beits­plät­zen. Das Arbeits­ver­hält­nis wird in einen Bud­ge­t­ar­beits­platz umge­wan­delt, mit RSS als Arbeit­ge­ber. Der Arbeits­ort und die Tätig­kei­ten blei­ben unver­än­dert, was für die­se Ziel­grup­pe von Rele­vanz ist, da die Tätig­keit oft sehr indi­vi­du­ell an die jewei­li­gen Stär­ken und Anfor­de­run­gen der Beschäf­tig­ten ange­passt wur­de. For­mal fin­det eine Arbeit­neh­mer­über­las­sung statt, die gesetz­lich auf 18 Mona­te befris­tet ist.

Im Ange­bot ver­schie­dens­ter Stu­fen beruf­li­cher Teil­ha­be wird damit eine bis­lang gro­ße Stu­fe (d.h. vom betriebs­in­te­grier­ten Ein­zel­ar­beits­platz auf einen Arbeits­platz auf dem allg. Arbeits­markt) nun mit einer Zwi­schen­stu­fe ver­klei­nert. Im bes­ten Fal­le fin­det nach spä­tes­tens 18 Mona­ten ein wei­te­rer Wech­sel statt, und zwar dann zum dem Betrieb, in dem der Arbeits­platz ange­sie­delt ist, als neu­em Arbeit­ge­ber.

Aktu­ell erscheint die­ses Pro­jekt für zwei Beschäf­tig­te pas­send, der Start ist im Som­mer 2026 vor­ge­se­hen.