Informationen über das Konversionsvorhaben
In Baden-Württemberg gibt es ein neues Vorhaben für Beschäftigte in Werkstätten.
Es geht um Arbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.
Dort gibt es dann ein normales Gehalt für die Arbeit.
Neu ist: Der Werkstatt-Träger bleibt der Arbeitgeber.
Forscher befragen Teilnehmende in diesem Vorhaben.
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Das Vorhaben des Inklusionsamts des Kommunalverbands für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJSKVJS ist die Abkürzung für Kommunalverband für Jugend und Soziales — Baden Württemberg. Der KVJS hat das Modellvorhaben initiiert und kordiniert es. More) ermöglicht eine Konversion von Arbeitsplätzen von Beschäftigten der Werkstätten für behinderte Menschen (WfbMWfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen. Eine WfbM bietet ein Beschäftigungsangebot für wesentlich behinderte Menschen. Dies umfasst sowohl das Angebot als auch (häufig) den Ort der Beschäftigung. More) in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen in Inklusionsbetrieben (Inklusionsunternehmen bzw. Inklusionsabteilungen), erstmals auch mit der Option, dass die WfbM-Träger selbst auch Träger solcher Inklusionsabteilungen werden können.
Der mit dem Vorhaben umgesetzte Ansatz ist ein weiterer Bestandteil des Maßnahmenpakets zur Förderung des Übergangs aus WfbMWfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen. Eine WfbM bietet ein Beschäftigungsangebot für wesentlich behinderte Menschen. Dies umfasst sowohl das Angebot als auch (häufig) den Ort der Beschäftigung. More auf den allgemeinen Arbeitsmarkt und soll dieses Paket ergänzen und in seiner Wirksamkeit weiter verbessern.
Herauszufinden, welche tatsächlichen Wirkungen Konversionen, die dieses zusätzliche Angebot auf verschiedenste Arten nutzen und umsetzen, auf die teilnehmenden Menschen und Organisationen haben, und wie ggf. die Rahmenbedingungen dieses Vorhabens noch optimiert werden können, ist Aufgabe der wissenschaftlichen Begleitung. Diese wird durch das Institut für Technologie und Arbeit (ITAITA ist die Abkürzung für Institut für Technologie und Arbeit e.V., Kaiserslautern. Das ITA ist mit der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation dieses Modellvorhabens beauftragt. More) Kaiserslautern in Zusammenarbeit mit Schneider Organisationsberatung umgesetzt.
Steckbrief des Vorhabens
In Baden-Württemberg gibt es rund 270 Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) mit etwa 27.000 Beschäftigten. Wie kann es gelingen, die WfbM im Sinne der Teilhabe am Arbeitsleben weiterzuentwickeln und für WfbM-Beschäftigte sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze zu schaffen?
Das Inklusions- und Integrationsamt des KVJS hat hierzu das Konversionsprojekt entwickelt. Dabei schafft ein WfbM-Träger mit Unterstützung des Inklusions- und Integrationsamts außerhalb der WfbM Arbeitsplätze in einer neu eingerichteten Inklusionsabteilung oder einem Inklusionsunternehmen. Diese Arbeitsplätze können zusätzlich mit dem Budget für Arbeit gefördert werden.
Wissenschaftlich begleitet und evaluiert wird das Pilotprojekt vom Institut für Technologie und Arbeit (ITA) Kaiserslautern. Es soll fördernde und hemmende Faktoren bei der Weiterentwicklung von Angeboten zur Teilhabe am Arbeitsleben von Menschen mit Behinderung identifizieren. Außerdem werden die Auswirkungen der veränderten Beschäftigungssituation auf die Lebenssituation der teilnehmenden Menschen mit Behinderung untersucht, sowie die Auswirkungen auf Leistungserbringer und Leistungsträger.
(Text und Bild: Monika Kleusch, KVJS)
Fragen und Antworten zu diesem Vorhaben
Was ist das Neue an diesem Vorhaben?
Ein Wechsel von Beschäftigten von Arbeitsplätzen in WfbMWfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen. Eine WfbM bietet ein Beschäftigungsangebot für wesentlich behinderte Menschen. Dies umfasst sowohl das Angebot als auch (häufig) den Ort der Beschäftigung. More auf sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, zu dem auch Inklusionsbetriebe oder ‑abteilungen zählen, ist von jeher möglich gewesen und findet auch überall statt. Solche Wechsel sind allerdings mit einer Reihe von Hürden und Herausforderungen für die Beschäftigten, die diesen Schritt gehen, verbunden. Dazu zählen u.a. auch die mit einem solchen Arbeitsplatzwechsel verbundenen teils einschneidenden Veränderungen im sozialen und beruflichen Kontext sowie im Bereich der Unterstützung und Begleitung.
Stellt man das Interesse an solchen Wechseln bzw. Übergängen den tatsächlichen Fallzahlen gegenüber, zeigt sich eine Diskrepanz. Eine Hypothese zur Erklärung dieser Diskrepanz wäre, dass eben diese Hürden und Herausforderungen dazu beitragen, dass weniger Beschäftigte diesen Weg gehen als erwünscht und erwartet.
Das Vorhaben des KVJSKVJS ist die Abkürzung für Kommunalverband für Jugend und Soziales — Baden Württemberg. Der KVJS hat das Modellvorhaben initiiert und kordiniert es. More wurde so konzipiert, dass es den Trägern von WfbMWfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen. Eine WfbM bietet ein Beschäftigungsangebot für wesentlich behinderte Menschen. Dies umfasst sowohl das Angebot als auch (häufig) den Ort der Beschäftigung. More neue Gestaltungsoptionen eröffnet, einige dieser Hürden und Herausforderungen zu beseitigen und damit ggf. mehr Beschäftigten diesen Weg zu einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu eröffnen.
Neu ist dabei, dass WfbM-Träger nun selber auch Träger von Inklusionsabteilungen werden können. Neben bislang schon möglichen Übergängen in Inklusionsunternehmen oder ‑abteilungen anderer Träger, Unternehmen oder Verwaltungen kommt nun also als neue Option ein Übergang bzw. eine Konversion in Arbeitsplätze in einer WfbM-Träger-eigenen Inklusionsabteilung in Frage.
Ziel des Vorhabens ist es auch, dass teilnehmende WfbM-Träger unterschiedlichste Konversionsstrategien umsetzen, um so gemeinsam besser zu verstehen, welche dieser Ansätze mit welchen Wirkungen für teilnehmende Menschen und Organisationen verbunden sind.
Was hat sich seit der erstmaligen Ankündigung des Konversionsvorhabens von der Organisation und den Voraussetzungen einer Teilnahme her geändert? NEU
Die als zu strikt empfundenen Vorgaben in Bezug auf einen Übergang bestehender Gruppen wurden geöffnet. WfbM-Träger sind nun in der Lage, auch Einzelpersonen in Inklusionsabteilungen zu überführen und in neue Geschäftsfelder einzusteigen. Dies eröffnet neue Gestaltungsmöglichkeiten, bspw. auch dahingehend, dass mit einer kleineren Teilnehmendenzahl das wirtschaftliche Risiko für den Träger besser gesteuert werden wird.
Warum handelt es sich um ein Modell- bzw. Pilotvorhaben?
Bisher wurde auf Basis der entsprechenden BIH*-Empfehlung eine Förderung unselbständiger Inklusionsabteilungen bei Trägern von WfbMWfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen. Eine WfbM bietet ein Beschäftigungsangebot für wesentlich behinderte Menschen. Dies umfasst sowohl das Angebot als auch (häufig) den Ort der Beschäftigung. More wegen der Vermengung unterschiedlicher gesetzlicher Aufgaben und der damit verbundenen Finanzierung (Transparenz) vom KVJS-Inklusionsamt abgelehnt. Mit dem Pilotvorhaben zur Konversion von Arbeitsgruppen der WfbMWfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen. Eine WfbM bietet ein Beschäftigungsangebot für wesentlich behinderte Menschen. Dies umfasst sowohl das Angebot als auch (häufig) den Ort der Beschäftigung. More in Inklusionsabteilungen (Gründung und Förderung rechtlich unselbständiger Inklusionsabteilungen bei Trägern von WfbMWfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen. Eine WfbM bietet ein Beschäftigungsangebot für wesentlich behinderte Menschen. Dies umfasst sowohl das Angebot als auch (häufig) den Ort der Beschäftigung. More) will der KVJSKVJS ist die Abkürzung für Kommunalverband für Jugend und Soziales — Baden Württemberg. Der KVJS hat das Modellvorhaben initiiert und kordiniert es. More diese Beschränkungen durch ein Modellvorhaben nach §14 Abs. 1 Nr. 4 SchwbAV überwinden. Es soll mit einer begrenzten Zahl teilnehmender WfbMWfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen. Eine WfbM bietet ein Beschäftigungsangebot für wesentlich behinderte Menschen. Dies umfasst sowohl das Angebot als auch (häufig) den Ort der Beschäftigung. More unter Beteiligung der jeweiligen Eingliederungshilfeträger (EGHTAbkürzung für Eingliederungshilfeträger More) durchgeführt werden.
Mit dem Budget für Arbeit hat der Bundesgesetzgeber dazu ermutigt, die bisherigen Systemgrenzen zu überwinden. Dabei sollen die EGHTAbkürzung für Eingliederungshilfeträger More zusammen mit den Inklusions-/Integrationsämtern Übergänge aus den WfbMWfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen. Eine WfbM bietet ein Beschäftigungsangebot für wesentlich behinderte Menschen. Dies umfasst sowohl das Angebot als auch (häufig) den Ort der Beschäftigung. More zum allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglichen. Hierzu werden Mittel aus beiden Leistungsbereichen eingesetzt.
* BIH: Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH) e.V., online unter https://www.bih.de/integrationsaemter/ (Link öffnet in einem neuen Fenster / Tab)
Wer kann an diesem Vorhaben teilnehmen?
Eine Teilnahme steht allen WfbM-Trägern in Baden-Württemberg offen. Teilnehmende Träger entscheiden dann selbständig darüber, welchen Beschäftigten eine Teilnahme an dem jeweiligen werkstattindividuellen Konversionsprojekt angeboten wird. Die Teilnahmeentscheidung von Beschäftigten muss freiwillig und selbständig erfolgen.
Besteht die Möglichkeit, dass ein WfbM-Träger mit einem Inklusionsunternehmen fusioniert? NEU
Ja, diese Möglichkeit besteht. Szenarien wie dieses sind explizit gewünscht und können mit den Vertretern des KVJSKVJS ist die Abkürzung für Kommunalverband für Jugend und Soziales — Baden Württemberg. Der KVJS hat das Modellvorhaben initiiert und kordiniert es. More besprochen werden.
Dürfen bestehende Inklusionsbetriebe um weitere Arbeitsfelder erweitert oder neue Abteilungen darin eröffnet werden? NEU
Bestehende Inklusionsbetriebe können um weitere Arbeitsfelder oder neue Abteilungen erweitert werden. Voraussichtlich unterscheidet sich die Zielgruppe, die mit dem Konversionsprojekt angesprochen wird, jedoch von der üblichen Zielgruppe von Inklusionsbetrieben, insbesondere in Hinblick auf ihre spezifischen Unterstützungsbedarfe.
Welche Vor- und Nachteile sind bei einer Teilnahme zu erwarten?
Die zentrale Veränderung, die eine solche Konversion mit sich bringt, ist die Veränderung des rechtlichen Status der Beschäftigten, weg vom arbeitnehmerähnlichen Rechtsverhältnis innerhalb der WfbMWfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen. Eine WfbM bietet ein Beschäftigungsangebot für wesentlich behinderte Menschen. Dies umfasst sowohl das Angebot als auch (häufig) den Ort der Beschäftigung. More, hin zu Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen in Inklusionsbetrieben, mit allen damit verbundenen Rechten und Pflichten. Mit dieser Konversion einher geht auch ein Lohn mindestens in Höhe des gesetzlichen Mindestlohns.
Beide Aspekte sind wichtige Schritte im Bestreben, berufliche Teilhabe und Inklusion weiter zu entwickeln.
Allerdings gibt es keinen “Automatismus”, der dazu führt, dass Beschäftigte bspw. mit einem veränderten Rechtsstatus oder mit einem Lohn statt Werkstattentgelt automatisch ein qualitativ höheres Inklusionsniveau erreichen oder erleben können. Die Komplexität der Zusammenhänge in diesem Feld erfordert es, genau zu prüfen, mit welchen Ansätzen welche Gesamteffekte bzw. ‑wirkungen erzielt werden.
Dabei sind neben objektiven Wirkungen (wie bspw. die genannten Veränderungen im Bereich Rechtsstatus oder Lohn) vor allem auch subjektive Aspekte der von der Veränderung Betroffenen von Relevanz: Wie geht es bspw. den Beschäftigten unter den veränderten Rahmenbedingungen ihrer Tätigkeit, wie ist ihr reales Inklusionsempfinden, wie bewerten sie die Konversion aus ihrer persönlichen Perspektive? Und was “macht” eine Konversion mit den teilnehmenden Organisationen: Lässt sich unter den konkreten Vorhabensbedingungen eine Konversion wirtschaftlich abbilden, entwickeln sich durch eine Konversion innerhalb der WfbM unterschiedliche “Klassen” von Beschäftigten, oder motiviert ein solcher Ansatz ggf. mehr Beschäftigte dazu, einen solchen Weg zu gehen, oder wie beeinflusst eine Konversion das in WfbMWfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen. Eine WfbM bietet ein Beschäftigungsangebot für wesentlich behinderte Menschen. Dies umfasst sowohl das Angebot als auch (häufig) den Ort der Beschäftigung. More gelebte Solidaritätsprinzip?
Was die konkreten Vor- und Nachteile einer Teilnahme tatsächlich sind, wird sich erst durch das Teilnehmen und Erproben selber herausfinden lassen. Während der Pilotphase dieses Vorhabens, also im Zeitraum Juli 2025 bis Juni 2028, steht allen teilnehmenden Organisationen und Beschäftigten die wissenschaftliche Begleitung zur Seite, um eben diese Bewertung gemeinsam zu entwickeln und vorzunehmen und damit aktiv und bereits umsetzungsbegleitend zu einer Verbesserung der Rahmenbedingungen dieses Vorhabens beizutragen.
Wie kann eine neutrale Beratung von interessierten WfbM-Beschäftigten im Konversionsvorhaben sichergestellt werden? NEU
Zu Beginn des Vorhabens steht Interessierten die Beratung durch den KVJSKVJS ist die Abkürzung für Kommunalverband für Jugend und Soziales — Baden Württemberg. Der KVJS hat das Modellvorhaben initiiert und kordiniert es. More sowie durch die wissenschaftliche Begleitung zur Verfügung. Beide beraten aus einer spezifischen Perspektive, sind also nicht neutral. Umso wichtiger ist es, dass im Verlauf des Vorhabens Teilnehmende an Konversionsprojekten selber Auskunft geben über die jeweiligen Vor- und Nachteile, und dass diese Erfahrungen aller Teilnehmenden verständlich zusammengefasst und allen Interessierten sowie den Werkstatträten zugänglich zur Verfügung gestellt werden können, um die Beratung zu verbessern.
Welche Rolle spielen die Integrationsfachdienste im Konversionsvorhaben? NEU
Der Integrationsfachdienst nimmt im Zuge des Konversionsvorhabens keine gesonderte Rolle ein. Er kümmert sich wie üblich um psychosoziale Fragestellungen bei den Beschäftigten und unterstützt diese auf dem Weg von der Werkstatt oder dem Inklusionsbetrieb auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Darüber hinaus wird der IFD an einer allgemeinen Informationsveranstaltung zum Konversionsvorhaben teilnehmen.
Fragen und Antworten zur Evaluation des Vorhabens
Werden im Rahmen der begleitenden Evaluation nur die Veränderungen des Einkommens all jener betrachtet, die durch das jeweilige Projekt in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wechseln, oder auch derjenigen, die in der Werkstatt beschäftigt bleiben? NEU
Im Rahmen der Evaluation des Konversionsvorhabens wird sowohl die veränderte Lebenssituation in Hinblick auf etwa finanzielle oder soziale Faktoren der teilnehmenden Beschäftigten ausgewertet, als auch die Situation jener, die in der bisherigen Werkstatttätigkeit verbleiben. Allerdings ist davon auszugehen, dass bei einzelnen Übergängen Auswirkungen bspw. auf das Arbeitsentgelt der Werkstatt kaum nachweisbar sein werden, während dies bei Übergängen mehrerer Personen ggf. anders aussieht und daher mit erhoben werden soll.
Aktuelles
November 2025
Kick-Off Veranstaltung erfolgreich durchgeführt
Präsentationen:
- Unterlagen der wissenschaftlichen Begleitung & Evaluation (PDF, 1,9 MB) [öffnet in einem neuen Fenster / Tab]
September 2025
Vorbereitungen für eine Kick-Off Veranstaltung
Aktuell laufen die Vorbereitungen für eine zentrale Informations- und Kick-off Veranstaltung, auf der sich interessierte WfbM-Träger unverbindlich über die Teilnahmemodalitäten informieren und ihre spezifischen Fragen zu einer Teilnahme stellen können. Als Ansprechpartner*innen werden alle Verantwortlichen für dieses Modellvorhaben seitens des KVJSKVJS ist die Abkürzung für Kommunalverband für Jugend und Soziales — Baden Württemberg. Der KVJS hat das Modellvorhaben initiiert und kordiniert es. More sowie der wissenschaftlichen Begleitung zur Verfügung stehen.
August 2025
Unterstützung der Umsetzung durch einen Projektbeirat
Auch dieses Modellvorhaben wird durch einen eigenen Projektbeirat begleitet, wodurch Perspektivenvielfalt und die Qualität der Umsetzung und Begleitung gewährleistet werden können. Dieser Beirat wird sich im Laufe der Pilotphase regelmäßig zusammen setzen, um Konzepte und geplante nächste Schritte zu diskutieren und Zwischenergebnisse zu bewerten und zu interpretieren. Die konstituierende Sitzung dieses Projektbeirats findet am 18. September statt.
Juli 2025
Modellvorhaben mit erweiterten Gestaltungsmöglichkeiten
Nachdem im Vorhinein zahlreiche Gespräche zwischen interessierten WfbM-Trägern und dem KVJSKVJS ist die Abkürzung für Kommunalverband für Jugend und Soziales — Baden Württemberg. Der KVJS hat das Modellvorhaben initiiert und kordiniert es. More in Bezug auf die Rahmenbedingungen des Modellvorhabens und einer möglichen Teilnahme geführt worden sind, wurden die Rahmenbedingungen des Modellvorhabens an die Erkenntnisse aus diesen Gesprächen angepasst. Gefördert werden nun nicht nur Träger von WfbMWfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen. Eine WfbM bietet ein Beschäftigungsangebot für wesentlich behinderte Menschen. Dies umfasst sowohl das Angebot als auch (häufig) den Ort der Beschäftigung. More, wenn sie bereits bestehende ausgelagerte Arbeitsgruppen oder eigene Zweckbetriebe aus der WfbM-Maßnahme in einen ausgelagerten eigenständige Inklusionsbetrieb oder einer Inklusionsabteilung beim Rechtsträger, der auch eine WfbMWfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen. Eine WfbM bietet ein Beschäftigungsangebot für wesentlich behinderte Menschen. Dies umfasst sowohl das Angebot als auch (häufig) den Ort der Beschäftigung. More betreibt, überführen. Ebenfalls ist es nun möglich, eine institutionelle Förderung zu erhalten, wenn neue Geschäftsfelder gegründet oder bestehende Geschäftsfelder in einem ausgelagerten, eigenständigen Inklusionsbetrieb oder einer Inklusionsabteilung beim Rechtsträger, der auch eine WfbMWfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen. Eine WfbM bietet ein Beschäftigungsangebot für wesentlich behinderte Menschen. Dies umfasst sowohl das Angebot als auch (häufig) den Ort der Beschäftigung. More betreibt, erweitert werden sollen.
Dies eröffnet Optionen für neue Umsetzungskonzepte und ermöglicht damit auch denjenigen WfbM-Trägern eine Teilnahmeoption, für die die ursprünglich engere Definition nicht passte.
Über diese Website
Diese Webseite begleitet das Pilotvorhaben zur Konversion von Arbeitsplätzen in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbMWfbM ist die Abkürzung für Werkstatt für behinderte Menschen. Eine WfbM bietet ein Beschäftigungsangebot für wesentlich behinderte Menschen. Dies umfasst sowohl das Angebot als auch (häufig) den Ort der Beschäftigung. More) in sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in Inklusionsbetrieben. Das Vorhaben wurde initiiert und wird finanziert und koordiniert vom Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJSKVJS ist die Abkürzung für Kommunalverband für Jugend und Soziales — Baden Württemberg. Der KVJS hat das Modellvorhaben initiiert und kordiniert es. More). Weitere Informationen zum KVJSKVJS ist die Abkürzung für Kommunalverband für Jugend und Soziales — Baden Württemberg. Der KVJS hat das Modellvorhaben initiiert und kordiniert es. More und dessen Angeboten online unter www.kvjs.de
Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein das evaluierende Forschungsinstitut ITAITA ist die Abkürzung für Institut für Technologie und Arbeit e.V., Kaiserslautern. Das ITA ist mit der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation dieses Modellvorhabens beauftragt. More; der KVJSKVJS ist die Abkürzung für Kommunalverband für Jugend und Soziales — Baden Württemberg. Der KVJS hat das Modellvorhaben initiiert und kordiniert es. More haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.
Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation
Das Institut für Technologie und Arbeit (ITAITA ist die Abkürzung für Institut für Technologie und Arbeit e.V., Kaiserslautern. Das ITA ist mit der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation dieses Modellvorhabens beauftragt. More) in Kaiserslautern wurde mit der wissenschaftlichen Begleitung des Konversionsprojekts beauftragt. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich das ITAITA ist die Abkürzung für Institut für Technologie und Arbeit e.V., Kaiserslautern. Das ITA ist mit der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation dieses Modellvorhabens beauftragt. More mit der Bewertung, Gestaltung und Evaluation beruflicher Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Weitere Informationen online unter www.ita-kl.de
Die Schneider Organisationsberatung ist seit 2004 in der schwerpunktmäßig betriebswirtschaftlichen Beratung von Inklusionsbetrieben tätig, setzt ein Monitoring dieser Betriebe um und prüft deren Konzepte auf wirtschaftliche Tragfähigkeit. Weitere Informationen online unter www.schneider-beratung.eu
